Fahrradsegen oder Fahrradplage? (Teil 20)

China wird entgegen vieler Vorurteile immer umweltfreundlicher und ist in vielen Bereichen schon Vorreiter oder sogar weltweit führend, so zum Beispiel in der Nennleistung von Solarenergieanlagen. Auch das Fahrrad wird immer beliebter und ist schon lange nicht mehr ein Zeichen für Armut, sondern viel mehr ein Fortbewegungsmittel, mit dem man in den Megastädten am schnellsten und umweltschonensten von A nach B kommt (laufen ist aufgrund der großen Distanzen häufig keine gute Option). Doch das Ganze hat einen Haken: Egal ob OFO Fahrrad oder MoBike, sie sind überall. Die Fahrräder werden nicht selten auf Feldern und Highways abgestellt oder versperren ganze Bürgersteige. Vor allem wenn viele Chinesen an einen Ort müssen, sammeln sich schon einmal schnell mehrere hundert Fahrräder vor einem Gebäude, die dann den Verkehr behindern und zu Unmut führen. Dennoch bin ich großer Fan der Fahrräder und gewichte die positiven Aspekte deutlich stärker.

Glaubst Du, in Deutschland sollte es mehr Bikesharing-Angebote geben? Schreibe Deine Meinung in die Kommentare!
Jeden Montag poste ich einen kurzen Text über eine Beobachtung, die ich in China gemacht, oder eine Erkenntnis, die ich gewonnen habe. Bitte beachte, dass einige der Texte auf subjektiven Eindrücken beruhen und nicht auf andere Quellen zurückzuführen sind. Alle bisher veröffentlichten Posts findest Du unter der Kategorie China für Einsteiger. Lese hier Teil 19 über Eintritte & Studentenrabatte.

Ein Gedanke zu “Fahrradsegen oder Fahrradplage? (Teil 20)

  1. Pingback: Der Ausländerbonus (Teil 21) – Mein China-Abenteuer

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